Apache-Sitgreaves National Forest, Nationalwald im östlichen Arizona und westlichen New Mexico, Vereinigte Staaten.
Die Apache-Sitgreaves Nationalforste erstrecken sich über östliches Arizona und westliches New Mexico und verbinden zwei große Waldgebiete mit Bergen, dichten Baumbeständen, Seen und Bächen. Die Landschaft wechselt von hohen Gipfeln zu Flussebenen mit vielfältigen Ökosystemen.
Diese Waldgebiete wurden nach den Apache-Völkern benannt und nach Charles S. Sitgreaves, einem Vermesser, der die Region in den 1850er Jahren erkundete. Die Kombination der beiden Namensteile spiegelt die Geschichte der Erforschung und Anerkennung des ursprünglichen Volkes wider.
Der Wald hat tiefe Wurzeln in den Traditionen der Apache und anderer Ureinwohner, die hier seit Generationen leben und zeremoniell mit dem Land verbunden sind.
Besucher finden zugängliche Campingplätze, Wanderwege und mehrere kalte Seen über gut ausgebaute Straßen, die verschiedene Bereiche verbinden. Am besten erkundet man die Region schrittweise, indem man sich Zeit für kurze Ausflüge in unterschiedliche Täler nimmt.
Das Waldgebiet beherbergt vier ausgewiesene Wildnisgebiete, in denen über 400 Tierarten leben, von Berglöwen bis zu Schwarzbären. Diese Schutzgebiete bieten einen seltenen Zufluchtsort für Lebensräume, die kaum von Menschenhand berührt wurden.
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