Monterrico, Küstensiedlung nahe Guatemala-Stadt, Guatemala
Monterrico ist eine Küstensiedlung an der Pazifikküste mit schwarzen Sandstränden, die durch vulkanische Aktivität entstanden sind und von ausgedehnten Mangrovenwäldern gesäumt werden. Die feuchte Landschaft und die natürliche Vegetation prägen das Erscheinungsbild dieses flachen, wassergespickten Gebiets vollständig.
Die Region entstand durch vulkanische Prozesse, die die schwarzen Sandstrände und die geologische Struktur formten. Ein schweres Erdbeben im Jahr 1913 erschütterte die Santa-Rosa-Provinz und prägte die Entwicklung der lokalen Gemeinden dauerhaft.
Die Gemeinde beherbergt Ladino und Xinca-Gruppen, die durch ihre tägliche Arbeit in der Fischerei und im Naturschutz sichtbar präsent sind. Besucher sehen hier Menschen, die ihr Wissen über das Meer und die Schildkröten über Generationen weitergeben.
Besucher können von der Hauptstadt aus mit regelmäßigen Transportmitteln anreisen, und vor Ort gibt es verschiedene Unterkunftsoptionen von einfachen bis zu touristischen Einrichtungen. Das flache, feuchte Gelände erfordert gutes Schuhwerk und Vorbereitung auf die tropische Hitze und Feuchtigkeit.
Der Strand dient als Brutplatz für vier Seeschildkrötenarten, und einige Nistplätze werden lokal geschützt oder beobachtet. Diese Rolle als Fortpflanzungsgebiet macht ihn für Naturschutzinteressierte besonders bedeutsam.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.