Kathedrale von Guatemala-Stadt, Katholische Kathedrale in Zentralzone, Guatemala-Stadt, Guatemala.
Die Kathedrale von Guatemala-Stadt ist ein neoklassizistisches Bauwerk mit großen Säulen an der Fassade und einem kreuzförmigen Grundriss im Inneren. Das Gebäude beherbergt mehrere Altäre und religiöse Kunstwerke in seinen steinernen Räumen.
Das Gebäude wurde 1815 eröffnet und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen spanischen Architekten wie Marcos Ibáñez, Santiago Marquí und Antonio Bernasconi. Seine Gründung markierte die Fertigstellung eines kirchlichen Projekts, das die religiöse und architektonische Entwicklung der Stadt prägte.
Die zwölf Säulen am Eingang erinnern an Tausende von Opfern des bewaffneten inneren Konflikts Guatemalas. Sie sind ein stiller Ort der Besinnung für Besucher, die die Geschichte des Landes verstehen möchten.
Das Gebäude befindet sich neben dem Parque Central im Zentrum der Stadt und ist leicht zu Fuß erreichbar. Besucher können während regelmäßiger Gottesdienste zugegen sein oder an geführten Rundgängen durch die Innenräume teilnehmen.
Im Inneren befinden sich vierzehn Gemälde des mexikanischen Künstlers Pedro Ramírez aus dem 17. Jahrhundert, die koloniale Kunstwerke bewahren. Diese Werke zeigen den künstlerischen Einfluss, der die religiöse Ausstattung des Ortes prägte.
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