Bahía Solano, Pazifische Küstengemeinde in Chocó, Kolumbien.
Bahía Solano ist eine Küstengemeinde an der Pazifikküste mit schwarzen Sandstränden, dichtem Regenwald und Bergen, die direkt ins Meer ragen. Das Gelände erstreckt sich über verschiedene Höhen und schafft eine zerklüftete Landschaft zwischen Wasser und Wald.
Die Region wurde von indigenen Emberá-Gemeinschaften besiedelt, die seit langem an dieser Pazifikküste lebten. Später kam es zur Vermischung mit anderen Gruppen, die sich in der Gegend niederließen.
Die Bewohner verbinden afrikanische und indigene Traditionen durch ihre tägliche Arbeit, besonders beim Fischen und in der Küche. Diese Mischung prägt das Leben vor Ort und zeigt sich in Festen und alltäglichen Gewohnheiten.
Die Anreise erfolgt über den Flughafen oder per Boot von benachbarten Küstenstädten, wobei die Navigation bei schlechtem Wetter schwierig sein kann. Vor Ort sind Tuk-Tuks und kleine Boote die wichtigsten Transportmittel für Bewegung in der Gegend.
Jedes Jahr zwischen Juli und Oktober passieren Buckelwale die Gewässer vor der Küste, um ihre Jungen in diesem Bereich zu trainieren. Dies macht die Meereszone zu einem wichtigen Aufenthaltsort für diese wandernden Tiere.
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