Cerro El Picacho, Bergiger Naturpark im Nordwesten von Medellín, Kolumbien
Cerro El Picacho ist ein Hügel im Nordwesten von Medellín, Kolumbien, mit einem Netz aus Wegen, Aussichtspunkten und religiösen Denkmälern auf dem Gipfel. Die Hänge sind teilweise mit einheimischen Baumarten bewaldet, während der Gipfel eine Christusstatue und städtische Infrastruktur beherbergt.
Der Hügel war vom 18. Jahrhundert bis in die frühen 1900er Jahre Teil einer Königsstraße, die Santa Fe de Antioquia mit Medellín verband. Die Christusstatue wurde 1936 errichtet und verwandelte den ehemaligen Durchgangsweg in ein religiöses Ziel.
Die Christusstatue auf dem Gipfel ist ein Ort, den viele Bewohner von Medellín zu religiösen Anlässen aufsuchen, vor allem rund um Ostern. Wer den Gipfel erreicht, versteht schnell, warum diese Figur die Skyline der Stadt so stark prägt.
Sie können den Gipfel über eine asphaltierte und beleuchtete Straße aus dem Viertel El Picacho oder mit der Seilbahn ab der Metrostation Acevedo erreichen. Die beiden Wege führen je nach körperlicher Verfassung entweder bis zum Gipfel oder zu den wichtigsten Aussichtspunkten.
Auf den Hängen des Hügels befinden sich zwei Waldflecken mit einheimischen Baumarten wie Aguacatillo und Arrayán, die zur ursprünglichen Vegetation des Tals gehören. Diese Reste zeigen, wie das Gebiet aussah, bevor die Stadt es übernahm.
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