VII Cumbre de la Alianza del Pacífico, Handelsgipfel in Cali, Kolumbien.
Der VII. Gipfel der Pazifik-Allianz fand vom 20. bis 24. Mai 2013 in Cali, Kolumbien, statt. Teilnehmer waren die Präsidenten Mexikos, Chiles, Perus und Kolumbiens sowie Beobachterdelegationen und rund 300 Firmenpräsidenten aus aller Welt. Beschlossen wurden unter anderem ein Tourismusvisum der Pazifik-Allianz und ein Kooperationsfonds von einer Million US-Dollar, zu dem jedes Mitgliedsland 250 000 US-Dollar beitrug.
Die Pazifik-Allianz wurde 2011 gegründet, um die wirtschaftliche Integration zwischen Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru zu fördern. Die Gipfeltreffen sind regelmäßige Ereignisse, bei denen die Länder ihre Zusammenarbeit überprüfen und neue Initiativen vereinbaren.
Der Gipfel brachte das Visum der Pazifik-Allianz hervor, das Bürgern dritter Staaten das Reisen zwischen den Mitgliedsländern erleichtern soll. Zudem wurden Leitlinien für die Aufnahme neuer Länder festgelegt; Costa Rica begann seinen Beitritt mit einer Arbeitsgruppe. Ecuador, El Salvador, Frankreich, Honduras, Paraguay, Portugal und die Dominikanische Republik wurden als neue Beobachter aufgenommen.
Das Treffen fand in Cali statt, einer wichtigen Handelsstadt in Kolumbien mit guter internationaler Anbindung. Besucher sollten damit rechnen, dass die Region während solcher großen Konferenzen verstärkt bewacht ist und Zugang zu bestimmten Bereichen eingeschränkt sein kann.
Der Gastgeber Cali wurde ausgewählt, als der Chilene Sebastián Piñera den turnusmäßigen Vorsitz des Bündnisses innehatte, den er am 5. März 2012 übernommen hatte. Bei dem Treffen wurden Ecuador, El Salvador, Frankreich, Honduras, Paraguay, Portugal und die Dominikanische Republik als neue Beobachterstaaten aufgenommen.
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