Buga, Religiöses Reiseziel in Valle del Cauca, Kolumbien
Buga ist eine Gemeinde im Valle del Cauca Department in Kolumbien und liegt an einem wichtigen Knotenpunkt zwischen den Bergketten der Region. Die Stadt erstreckt sich auf einer Höhe von etwa 970 Metern und verbindet mehrere Täler und Routen durch das westliche Hochland des Landes.
Die Stadtgründung erfolgte Anfang 1573 durch Giraldo Gil de Estupiñán, der das Gebiet im Auftrag der spanischen Krone erschloss. König Philipp II. verlieh der Siedlung später ein offizielles Wappen und festigte damit ihre Stellung als Verwaltungszentrum in der Region.
Die Basilika del Señor de los Milagros steht als zentrales religiöses Bauwerk in Buga und empfängt jährlich drei Millionen Pilger.
Die Gemeinde liegt zentral zwischen mehreren größeren kolumbianischen Städten und ist über Überlandbusse gut erreichbar. Reisende können von hier aus sowohl in die Küstenregionen als auch in die Anden weiterfahren und verschiedene Klimazonen erkunden.
Die Gemeinde gehört seit 2013 zum Netzwerk Pueblo Patrimonio und ist dabei die südlichste und westlichste aller beteiligten Ortschaften in Kolumbien. Diese Einstufung würdigt die bauliche und soziale Überlieferung des Ortes als schützenswert für kommende Generationen.
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