Armenia, Verwaltungszentrum im Departamento Quindío, Kolumbien.
Armenia ist eine Stadt im Departamento Quindío in den kolumbianischen Anden, die als Zentrum der Kaffeeproduktion des Landes gilt. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1387 Metern über dem Meeresspiegel und ist von grünen Bergen und ausgedehnten Kaffeeplantagen umgeben.
Die Stadt wurde am 14. Oktober 1889 offiziell als Gemeinde gegründet, nachdem Siedler aus Antioquia in die Region gezogen waren. Diese Kolonisierung brachte Menschen in eine Gegend, die zuvor von der Quimbaya-Kultur bewohnt war.
Das Goldmuseum zeigt zahlreiche präkolumbianische Artefakte der Quimbaya-Zivilisation und präsentiert die metallurgischen Techniken der alten indigenen Gemeinschaften.
El Eden International Airport verbindet die Stadt mit anderen kolumbianischen Zielen durch regelmäßige Flüge. Lokale Busse fahren zu nahegelegenen Kaffeeplantagen und Nachbarstädten in der Kaffeeregion.
Das Goldmuseum zeigt Metallarbeiten der präkolumbischen Quimbaya-Zivilisation, darunter Schmuckstücke und Figuren aus einer Zeit vor der spanischen Eroberung. Der archäobotanische Garten bewahrt einheimische Pflanzen und aromatische Kräuter, die in der Region wachsen.
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