Museum of Contemporary Art of Bogotá, Kunstmuseum im Stadtteil Engativá, Bogotá, Kolumbien
Das Museum für zeitgenössische Kunst von Bogotá nutzt einen Bau der Architekten Eduardo del Valle und Jairo López, der am 20. November 1970 von Präsident Misael Pastrana eingeweiht wurde. Der Grundriss ist eine Spirale um einen großen zentralen Hohlraum, mit kreisförmigen Mauern, die zu den Sälen hin geöffnet sind, und einer Wendeltreppe über drei Geschosse. Eine Kuppel lässt Tageslicht einfallen.
Das Museum wurde 1966 gegründet und später für seine Architektur ausgezeichnet. Diese Gründung machte es zu einem wichtigen Ort für zeitgenössische Kunst in der Stadt und trug zur kulturellen Entwicklung Bogotás bei.
Das Museum zeigt Werke kolumbianischer und internationaler Künstler in verschiedenen Medien wie Papier, Metall, Holz und Textilien. Diese Sammlung spiegelt wider, wie zeitgenössische Kunstformen in der Stadt erlebt und geschätzt werden.
Das Museum liegt im Viertel Minuto de Dios im Bezirk Engativá im Nordwesten Bogotás, neben der Corporación Universitaria Minuto de Dios und an der plaza de banderas; mit dem Theater bildet es einen einzigen Baukörper. Es liegt nicht im Zentrum, daher ist eine Anfahrt in den Nordwesten statt eines Spaziergangs aus der Innenstadt einzuplanen. Im Inneren verbindet eine Wendeltreppe die drei Geschosse um einen zentralen Hohlraum und endet unter einer Kuppel, durch die Tageslicht einfällt.
Das Gebäude war das erste in Kolumbien, das ausschließlich als Museum konzipiert wurde, und erhielt 1971 den nationalen Architekturpreis. Der Grundriss folgt einer Spirale um einen großen zentralen Hohlraum, mit kreisförmigen Wänden, die für die Zugänge zu den Sälen unterbrochen sind, und einer Wendeltreppe über drei Geschosse. Eine Kuppel oben lässt Tageslicht einfallen.
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