Torres Gonzalo Jiménez de Quesada, Wohntürme in La Candelaria, Kolumbien.
Torres Gonzalo Jiménez de Quesada besteht aus fünf baugleichen Wohnhäusern mit jeweils etwa 72 Metern Höhe im Zentrum von Bogotá. Der Komplex vereint rund 390 Wohnungen auf engstem Raum in einem Wohngebiet.
Der Bau dieser Wohnanlage begann 1974 und wurde 1977 abgeschlossen als Teil einer städtischen Modernisierungswelle in Bogotá. Die Türme entstanden in einer Zeit intensiver Stadtentwicklung der kolumbianischen Hauptstadt.
Die Türme sind nach dem spanischen Eroberer Gonzalo Jiménez de Quesada benannt, der eine wichtige Rolle bei der Gründung Bogotás spielte. Der Name erinnert an die frühe Kolonialgeschichte der Stadt.
Das Areal befindet sich in der Nähe der Universidad de los Andes und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und lokalen Diensten gut erreichbar. Besucher sollten beachten, dass die Höhenlage von etwa 2.600 Metern Anpassungszeit erfordern kann.
Eine der frühesten Bewohnerinnen hat seit der Fertigstellung 1977 in einem der Türme gelebt und eine persönliche Sammlung internationaler Souvenirs in ihrer Wohnung bewahrt. Diese Kontinuität zeigt die Stabilität und das Vertrauen, das viele Bewohner in das Projekt hatten.
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