Ubalá, Verwaltungsgemeinde in Cundinamarca, Kolumbien.
Ubalá ist eine Gemeinde in Cundinamarca, die sich über bergiges Gelände in den östlichen Kordilleren der kolumbianischen Anden erstreckt. Das Gebiet wird verwaltungstechnisch in zwei getrennte Zonen aufgeteilt, die jeweils eigene Verwaltungszentren haben.
Ubalá wurde am 23. Oktober 1846 gegründet und entstand in einer Region, die zuvor von den indigenen Muisca-, Tegua- und Guayupe-Gemeinden bewohnt wurde. Diese Gründung folgte auf jahrhundertelange Besiedlung durch verschiedene ethnische Gruppen.
Die Bergbaugemeinden in Ubalá pflegen traditionelle Methoden beim Abbau von Smaragden, Eisenerz, Sandstein, Ton und Salz aus lokalen Vorkommen.
Das Gebiet kann wegen seiner Berglandschaft schwierig zu navigieren sein und erfordert lokale Orientierungshilfe oder Führungen. Es ist am besten, Zeit für Reisen einzuplanen und sich über lokale Wege zu erkundigen, bevor man sich in die Gegend begibt.
Ubalá ist die einzige Gemeinde in Cundinamarca, die sich in zwei nicht zusammenhängender Territorien aufteilt, die durch natürliche Grenzen getrennt sind. Diese ungewöhnliche Verwaltungsstruktur macht die Verwaltung und den Alltag der Bewohner einzigartig und kompliziert.
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