Guatavita, Koloniale Gemeinde in Cundinamarca, Kolumbien.
Guatavita ist ein Hochlandgebiet in Cundinamarca, das sich über bergiges Gelände erstreckt und in der Nähe der Provinz Guavio liegt. Der Ort ist bekannt für seine fruchtbaren Böden und wird von Wäldern und Feldlandschaften geprägt.
Der spanische Eroberer Miguel de Ibarra gründete die Siedlung 1593 auf den damaligen Ebenen der Gegend. Im Jahr 1960 wurde das Dorf auf höheres Gelände verlegt, um Platz für die Wasseranlage Tominé zu schaffen.
Das Gemeindezentrum wird von Landwirtschaft geprägt, wo Einheimische auf lokalen Märkten Kartoffeln, Mais und Getreide verkaufen, die in den umliegenden Feldern angebaut werden. Besucher können beobachten, wie diese Anbautradition das alltägliche Leben und die Wirtschaft der Gegend bestimmt.
Die Anreise erfolgt über gepflasterte Straßen von Bogotá aus, wobei Busverbindungen regelmäßig zwischen der Hauptstadt und dem Ort verkehren. Besucher sollten sich auf bergiges Terrain und kühlere Temperaturen in der Höhe einstellen.
Das heutige Dorfzentrum ist eine komplette Neubau-Version aus der Zeit nach 1960 und behält die ursprüngliche koloniale Architektur mit Strukturen bei, die den historischen Stil widerspiegeln. Diese Rekonstruktion entstand, weil das ursprüngliche Dorf vor der Umsiedlung überflutet wurde.
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