Cubará, Gemeinde im Departamento Boyacá, Kolumbien
Cubará ist eine Gemeinde im Nordosten des Departamentos Boyacá, nahe der venezolanischen Grenze gelegen. Die Region liegt in tropischen Regenwaldzonen auf etwa 286 Metern Höhe mit dichten Vegetationsbeständen.
Die kolumbianische Regierung richtete Cubará 1962 als offizielle Gemeinde ein und gab der Region damit einen verwaltungsmäßigen Status. Diese Gründung markierte einen Wendepunkt in der organisatorischen Entwicklung des Departamentos Boyacá.
Die Gemeinde zeigt eine Mischung aus kolumbianischen Traditionen und Einflüssen von Menschen, die regelmäßig über die nahegelegene Grenze pendeln. Diese Nähe zu Venezuela prägt das tägliche Leben und die lokalen Bräuche auf subtile Weise.
Die Gegend empfängt starke Niederschläge das ganze Jahr über, daher sollte man auf feuchte Bedingungen vorbereitet sein. Wasserdichte Kleidung und gutes Schuhwerk sind praktisch notwendig, um in diesem regenwaldreichen Gebiet angenehm herumzulaufen.
Die Gegend erhält etwa 5000 Millimeter Niederschlag pro Jahr und gehört damit zu den regenreichsten Zonen Kolumbiens. Diese extreme Feuchtigkeit ermöglicht eine außerordentlich vielfältige Flora und Fauna in der Region.
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