Quinta Teresa, Cúcuta, Kolonialvilla in Cúcuta, Kolumbien.
Quinta Teresa ist ein Herrenhaus in Cúcuta mit einer symmetrischen weißen Fassade, großen Fenstern und klassischen architektonischen Elementen wie verzierten Gesimsen an der prominenten Eingangsfassade. Das Gebäude wurde nach umfangreicher Restaurierung in ein Kulturzentrum umgewandelt und bewahrt seinen ursprünglichen viktorianischen Charakter.
Ein dänischer Kaufmann namens Cristian Andresen Moller erwarb das Grundstück 1887 zusammen mit seiner Ehefrau Teresa Briceño und nutzte es als Büro und Wohnhaus. Das Gebäude wurde später als Bildungseinrichtung genutzt, nachdem es 1914 unter der Bedingung verkauft wurde, dass es diesem Zweck dienen sollte.
Der Name der Villa stammt von Teresa Briceño, der Frau des ursprünglichen Besitzers, deren Präsenz im Gebäude bis heute nachklingt. Die weißen Wände und klassischen Details spiegeln wider, wie wohlhabende Familien der Grenzstadt ihre europäischen Verbindungen zur Schau stellten.
Das Gebäude steht an der Avenida 4 und Straße 15 in zentraler Lage der Stadt. Besucher sollten planen, dass es vor allem als kultureller Ort mit verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt wird.
Teresa Briceño verkaufte das Anwesen 1914 zu nur der Hälfte seines Wertes mit der ausdrücklichen Bedingung, dass es der Bildung dienen sollte. Diese großzügige Tat zeigt, wie viel ihr an der Entwicklung der Region lag.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.