Quepos, Hafendistrikt in der Provinz Puntarenas, Costa Rica
Quepos ist ein Verwaltungsbezirk an der Zentralpazifikküste von Costa Rica, der sich zwischen zwei Flüssen über eine ausgedehnte Fläche erstreckt. Das Gebiet verbindet kleine Siedlungen und weite Landschaften entlang dieser Pazifikregion.
Im 16. Jahrhundert gründeten spanische Eroberer hier die Siedlung San Bernardino de Quepo und unterwarfen das Gebiet unter ihre Kontrolle. Seitdem prägt die spanische Kolonialgeschichte die Entwicklung dieser Region.
Der Name stammt vom Volk der Quepo, das lange vor der Ankunft der Spanier an dieser Küste lebte. Die Erinnerung an diese Bevölkerung ist in der lokalen Identität bis heute präsent.
Das Gebiet ist durch mehrere nationale Hauptstraßen zugänglich und verfügt über regelmäßige Busverbindungen in andere Regionen. Die wichtigsten Verbindungen führen nach San José und zu den benachbarten Provinzgebieten.
Die Region ist bekannt für ihre Segelbootanlagen und die pazifischen Hochseefischerei-Aktivitäten, die besonders während der zweiten Jahreshälfte konzentriert sind. Diese spezialisierte Fischereikultur zieht Besucher und Abenteuerlustige aus aller Welt an.
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