Parque Nacional Tapantí, Nationalpark in der Provinz Cartago, Costa Rica
Tapantí Nationalpark liegt in der Talamanca-Bergkette und umfasst Waldgebiete mit dichter Vegetation und üppigen Wasserläufen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über feuchte Bergregen- und Vorgebirgswälder mit mehreren Wanderwegen für Besucher.
Der Park wurde 1982 als Schutzgebiet gegründet, um die Wälder und Wasserquellen der Region zu erhalten. Eine Erweiterung folgte im Jahr 2000 mit der Aufnahme des Cerro de la Muerte Massivs.
Der Park ist für die lokale Bevölkerung ein wichtiger Ort zur Wasserwirtschaft und zur Stromerzeugung durch Wasserkraft. Das Gebiet wird heute von Besuchern geschätzt, die die Natur erleben und die Wälder erkunden möchten.
Der Park ist leicht zu erreichen und bietet mehrere markierte Wanderwege unterschiedlicher Länge für verschiedene Fitnessniveaus. Es ist ratsam, früh anzukommen und wetterfeste Kleidung mitzunehmen, da das Gebiet ganzjährig feucht ist.
Drei seltene Orchideenarten kommen nur in diesem Park vor und wurden erst Anfang der 2000er Jahre wissenschaftlich beschrieben. Diese Lepanthes-Orchideen gehören zu den wertvollsten botanischen Funden des Landes.
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