Cerro Punta, Landwirtschaftsdorf in Chiriquí, Panama
Cerro Punta ist ein Bergdorf in der Provinz Chiriquí und liegt auf einer Höhe zwischen 1900 und 2300 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gebiet erstreckt sich über raues Terrain mit verstreuten Häusern und Anbauflächen, die über die gesamte Landschaft verteilt sind.
Das Bergdorf wurde 1921 von drei Forschern - Abraham Candanedo, Abel Candanedo und Andrés Gutiérrez - auf ihren Expeditionen durch das Hochland entdeckt. Diese Erkundung fand während Panamas zweiter republikanischer Periode statt und markierte die Erschließung dieser abgelegenen Region.
Die Bevölkerung von 7754 Einwohnern umfasst drei demographische Hauptgruppen: 60 Prozent Weiße und Mestizen, 30 Prozent Indigene und 10 Prozent Ausländer.
Die Region bleibt das ganze Jahr über kalt mit Temperaturen zwischen 11 und 18 Grad Celsius und häufigen Niederschlägen. In der Trockenzeit können Fröste auftreten, daher sollten Besucher warme Kleidung mitbringen und auf rutschige Wege vorbereitet sein.
Lokale Bauern bauen Gemüse und Obst in vulkanischem Boden an, wobei die Ernten in ihrer Art für andere panamaische Regionen untypisch sind. Dieses Hochland ist die höchstgelegene Siedlung der Provinz und bietet Bedingungen, die eine ganz andere Landwirtschaft ermöglichen.
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