Nationalpark Cahuita, Nationalpark in Cahuita, Costa Rica
Der Nationalpark ist ein Schutzgebiet mit tropischem Regenwald an der karibischen Küste Costa Ricas, das sich über Land und Meer erstreckt. Hier finden Besucher Küstenlinien mit Sandstränden, Korallenriffe und dichtes Grün, das bis ans Wasser reicht.
Die erste dauerhafte Besiedlung stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, als eine Familie hier Pflanzen wie Kakao und Kokosnuss anbaute. Das Gebiet wurde später zum Nationalpark geschaffen, um die Küste und ihre Lebensräume zu schützen.
Die Region war lange Zeit von Afrikaner*innen geprägt, deren Nachkommen hier noch heute leben und ihre Traditionen bewahren. Sie prägen das Gesicht der Gemeinde mit ihrer Musik, ihrem Essen und ihrer Lebensweise.
Es gibt zwei Eingänge zum Park, und du kannst ihn zu Fuß erkunden, indem du auf Wegen durch den Wald gehst und an den Strand kommst. Gutes Schuhwerk ist wichtig, da die Wege feucht und wurzelig sein können, besonders nach Regen.
Der Park beherbergt das am weitesten entwickelte Korallenriffsystem an Costa Ricas karibischer Küste mit einer großen Vielfalt an Meeresbewohnern. Viele Besucher wissen nicht, dass man mit einfachem Schnorcheln direkt vom Strand aus Korallen und tropische Fische sehen kann.
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