Piojó, Gemeinde im Departamento Atlántico, Kolumbien
Piojó ist eine Gemeinde in der Region Atlántico im Norden Kolumbiens, gelegen in einer Höhe von etwa 378 m über dem Meeresspiegel. Das Gebiet ist Teil eines ausgedehnten administrativen Gefüges, das mehrere Ortschaften umfasst.
Die Gründung dieser Gemeinde geht auf die frühe Kolonialzeit im Jahr 1533 zurück, als Spanier neue Siedlungen in der Karibikregion errichteten. Dieses Erbe prägt bis heute die Struktur und Verwaltung des Ortes.
Die Bewohner nehmen an regionalen Festen teil, die mit den Traditionen der nahegelegenen Karibik verbunden sind. Diese Feiern spiegeln die lokale Identität und die Verbindung zur breiteren Region wider.
Besucher kommen am leichtesten über die Verbindungen zu größeren nahegelegenen Stadtzentren an, die regionale Verkehrsknotenpunkte bilden. Für längere Aufenthalte ist es hilfreich, die Nähe zu städtischen Zentren zu nutzen, die umfangreiche Dienstleistungen anbieten.
Der Ort ist Teil eines dicht besiedelten Netzes von 23 Gemeinden entlang der Karibikküste, was ihn zu einem Knotenpunkt im regionalen Gefüge macht. Diese Position ermöglicht eine Vielzahl von Verbindungen zu Nachbargebieten mit unterschiedlichen lokalen Charakteristiken.
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