Trujillo, Koloniale Bergstadt im Valle de Los Mukas, Venezuela.
Trujillo ist eine Stadt in den venezolanischen Anden auf einer Höhe von etwa 1400 Metern und dient als Hauptstadt des Bundesstaates Trujillo. Sie liegt in einem Gebirgstal und ist ein Verwaltungszentrum mit mehreren tausend Einwohnern, das von grünen Hängen umgeben ist.
Ein spanischer Soldat namens Diego García de Paredes gründete die Stadt am 9. Oktober 1557 und benannte sie nach seinem Geburtsort in Extremadura, Spanien. Die Gründung war Teil der frühen spanischen Kolonisierung der Region und der Ausdehnung der europäischen Präsenz in den Anden.
Die Stadt trägt denselben Namen wie mehrere andere Orte in Peru, Honduras und Spanien, und diese Verbindung spiegelt sich in der lokalen Identität wider. Die Bewohner sind stolz auf diese Verwandtschaft zu fernen Orten, die den gleichen Namen tragen.
Die Stadt liegt auf einer Berghöhe, daher sollten Besucher mit dem Höhenunterschied und kühlerem Wetter rechnen, besonders in den Abendstunden. Gutes Schuhwerk und eine Jacke sind praktisch, um sich an die bergige Umgebung anzupassen.
Die La-Virgen-de-la-Paz-Statue in der Stadt ist das höchste Standbild in ganz Südamerika und überragt die Skyline deutlich. Das Monument ist aus der Ferne sichtbar und prägt das Bild der Stadt auf bemerkenswerte Weise.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.