Früheste Klöster des 16 Jh. an den Hängen des Popocatepetl, Religiöser Monumentalkomplex in Morelos, Puebla und Tlaxcala, Mexiko.
Die Klöster auf den Hängen des Popocatépetl sind eine Gruppe von Steingebäuden mit großen Höfen, religiösen Wandmalereien und Befestigungsstrukturen, die sich auf verschiedenen Höhen des Vulkans verteilen. Sie zeigen Merkmale aus dem Kolonialbau mit starken Mauern und offenen Plätzen, die für die Versammlung von Menschen ausgelegt waren.
Spanische Missionare errichteten diese Klöster im 16. Jahrhundert, um die einheimische Bevölkerung zum Christentum zu bekehren und auszubilden. Sie entstanden schnell an verschiedenen Orten auf dem Vulkan und spielten eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der Region während der spanischen Kolonialzeit.
Der Name dieser Klöster erinnert an die Mischung von spanischen und einheimischen Traditionen, die in der Architektur sichtbar wird. Die Gebäude zeigen überall Steinschnitzereien und religiöse Kunstwerke, die von dieser Vermischung sprechen.
Die Klöster liegen verteilt auf den Hängen des Popocatépetl und sind von den Hauptstraßen zwischen Mexiko-Stadt und Puebla erreichbar. Eine gute Planung ist wichtig, um mehrere Standorte zu besuchen, da sie sich auf verschiedenen Höhen befinden und zu Fuß erkundet werden sollten.
Die Klöster sind an verschiedenen Orten auf einem aktiven Vulkan gebaut und bilden ein Netzwerk, das von mehreren Aussichtspunkten aus sichtbar ist. Dieses System erlaubte den Missionaren, die weit verstreute Bevölkerung in einer schwer zugänglichen Region zu erreichen.
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