Sid Richardson Museum, Museum für westliche Kunst in der Innenstadt von Fort Worth, Vereinigte Staaten.
Das Sid Richardson Museum nutzt einen zweigeschossigen Nachbau eines Gebäudes von 1895 aus rotem Backstein in Sundance Square in der Innenstadt von Fort Worth. Die Fassade mit Flachdach hat eine mittlere verglaste Doppeltür, flankiert von großen Schaufenstern in dunklen Metallrahmen mit Steinumrandung, darüber das Schriftband „SID RICHARDSON MUSEUM“. Im Obergeschoss sitzen vier weiß gerahmte Schiebefenster unter einem helleren Steingesims.
Ein Ölunternehmer namens Sid Williams Richardson begann 1942, diese Kunstsammlung zusammenzustellen und erwarb Werke von den Newhouse Galleries in New York City. Die Sammlung wurde bis 1959 aufgebaut und bildet heute den Kern des Museums.
Das Museum trägt den Namen von Sid Williams Richardson (1891–1959), dem Ölunternehmer und Philanthropen, dessen private Sammlung von Western-Kunst es bewahrt. Er kaufte die Gemälde vor allem zwischen 1942 und 1959 über die Newhouse Galleries in New York. Neben Remington und Russell hängen Werke von Oscar E. Berninghaus, Charles F. Browne, Edwin W. Deming, William Gilbert Gaul, Peter Hurd, Frank Tenney Johnson, William R. Leigh, Peter Moran und Charles Schreyvogel.
Das Museum liegt am Sundance Square im Zentrum von Fort Worth; der Standort wurde wegen seiner günstigen Lage für Besucher und Beschäftigte der Innenstadt gewählt. Der Eintritt ist immer frei. Führungen gibt es für Besucher, Schulklassen und Gemeindegruppen, außerdem einen virtuellen Rundgang auf der Website des Museums. 2020 wurde der Verkaufsbereich zu einer Einführungsgalerie umgestaltet.
Das Museum wurde 1982 in einem Nachbau eines Gebäudes von 1895 eröffnet, nicht in einem restaurierten Bau; die Backsteinfassade trägt über den Schaufenstern im Erdgeschoss die Aufschrift „SID RICHARDSON MUSEUM“. 2020 wurde der Verkaufsraum in eine Einführungsgalerie zur Sammlung umgewandelt.
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