Provinz Camagüey, Verwaltungsprovinz im Zentral-Osten Kubas.
Camagüey ist eine Provinz in Kuba, die sich über weite Landflächen erstreckt, wobei der Norden von Sandstränden geprägt ist. Der Süden verfügt über zahlreiche Inseln und Korallenriffe, die marine Lebensräume beherbergen.
Die Provinz wurde 1514 gegründet, verlängerte sich aber erst nach der Verlagerung der Hauptstadt ins Landesinnere 1528. Diese Neuausrichtung prägte die Entwicklung der Region für die Jahrhunderte danach.
Die Provinz ist für ihre Viehzuchttraditionen bekannt, die sich in regelmäßigen Rodeos und der Bedeutung der Rinderzucht für das tägliche Leben zeigen. Diese Praktiken prägen bis heute das Gesicht der ländlichen Gemeinschaften.
Die Provinz ist durch die Zentralautobahn mit größeren kubanischen Städten verbunden und verfügt über einen internationalen Flughafen. Diese Verkehrsanbindungen ermöglichen Reisen innerhalb und über die Region.
Der Süden beherbergt die Jardines de la Reina, ein großes Archipel mit ausgedehnten Korallenriffen und einer reichen Meeresfauna. Dieses Gebiet bleibt eines der unberührtesten Meeresökosysteme der Insel.
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