Museo Nacional de Bellas Artes, Kunstmuseum in Alt-Havanna, Kuba.
Das Nationalmuseum der Schönen Künste ist eine Kunstinstitution in Havanna, die sich auf zwei Gebäude in der Innenstadt verteilt. Das Palais der Schönen Künste zeigt kubanische Werke, während das Palais des Asturischen Zentrums internationale Sammlungen beherbergt, darunter Gemälde, Skulpturen und Installationen.
Das Museum wurde 1913 unter der Leitung von Emilio Heredia gegründet und durchlief mehrere Umzüge, bevor es seinen heutigen Standort auf dem ehemaligen Gelände des Marktes von Colón fand. Diese Verschiebungen prägen die Geschichte der Institution bis in die Gegenwart.
Die Sammlung kubanischer Kunstwerke zeigt Arbeiten von Künstlern wie René Portocarrero und Wifredo Lam, die die künstlerische Identität des Landes prägen. Diese Werke spiegeln die vielfältigen Strömungen wider, die die kreative Ausdrucksform der Insel über Jahrzehnte geprägt haben.
Das Museum teilt sich auf zwei separate Gebäude auf: das Palais der Schönen Künste für kubanische Werke und das Palais des Asturischen Zentrums für internationale Sammlungen. Besucher sollten für einen vollständigen Rundgang Zeit für beide Standorte einplanen.
Die Institution bewahrt eine großartige Sammlung von Kunstwerken, die von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart reicht und verschiedene künstlerische Strömungen dokumentiert. Diese umfangreiche Bestände machen es zu einem wichtigen Zeugnis der kulturellen Entwicklung der Insel.
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