Imiría Regional Conservation Area, Naturschutzgebiet im Bezirk Masisea, Peru
Das Imiria Regionalschutzgebiet ist ein grosses Naturschutzgebiet im Amazonas mit zwei Seen und ausgedehnten Sumpfgebieten. Der Wald hier beherbergt viele verschiedene Pflanzenarten und Wildtiere in einer feuchten und grunen Landschaft.
Das Gebiet wurde 2010 von der Regionalregierung von Ucayali als offizielles Schutzgebiet anerkannt. Dieser Status sollte die Lebensraume im Amazonas vor Bedrohungen bewahren.
Die Shipibo-Konibo-Gemeinschaften haben hier ihre Siedlungen und teilen ihre Kenntnisse über Pflanzen und Tiere mit Besuchern. Man sieht ihre Häuser am Wasser und kann lernen, wie sie seit Generationen mit dem Wald leben.
Das Gebiet ist am besten mit dem Boot erreichbar, was mehrere Stunden von der nachsten Stadt dauert. Die beste Zeit zum Besuch ist die Regenzeit, wenn die Gewasser voller sind und mehr Wildtiere aktiv sind.
Einer der Seen hat gelb gefarbtes Wasser, das von schwimmenden Wasserpflanzen stammt, die grosse Teile der Oberflache bedecken. Diese ungewohnliche Farbe entsteht durch die Art von Vegetation, die im Wasser wachst.
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