Goytacazes National Forest, Nationalwald in Linhares, Brasilien.
Der Nationalwald Goytacazes umfasst 1.423,96 Hektar in der Gemeinde Linhares am Südufer des Rio Doce gegenüber der Stadt. Er liegt auf Schwemmböden der letzten marinen Regression des Holozäns unter Vegetation des Atlantischen Regenwaldes. Eine Stromleitung mit Wartungswegen und die Gemeindestraße Alaesse Fiorot durchqueren den Wald.
Der Staat gründete dieses Schutzgebiet im Jahr 2002, um die natürlichen Ressourcen dieser waldreichen Region zu bewahren. Die Maßnahme war Teil größerer Bemühungen, die Atlantischen Waldgebiete vor Zerstörung zu schützen.
Der Name des Waldes stammt von den Goytacazes, einem indigenen Volk, das vor der portugiesischen Kolonisierung am Rio Doce lebte. Der Wald liegt gegenüber der Stadt Linhares, und seine Pufferzone wird von der Gemeindestraße Alaesse Fiorot durchquert, benannt nach einer lokalen Persönlichkeit. Jagd und illegale Pflanzenextraktion gelten als Bedrohungen; das Sammeln von Tieren und Pflanzen ist daher nicht erlaubt.
Der Zugang erfolgt über Straßen in der Nähe der Stadt Linhares, die als Haupteinstiegspunkt dient. Es ist ratsam, mit lokalen Führern oder Informationsstellen zu beginnen, um die besten Wege durch das Gebiet zu finden.
Die alluvialen Böden des Waldes stammen aus der letzten marinen Regression des Holozäns, der die Quellen den besonderen Charakter des Gebiets zuschreiben. Das Schutzgebiet wird von einer Stromleitung durchquert, deren Wartungswege auch als Zufahrten dienen, sowie von der Gemeindestraße Alaesse Fiorot. Zu den Hauptbedrohungen zählen Jagd und illegaler Pflanzenentnahme.
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