Lopé National Park, Nationalpark in Zentral-Gabun.
Der Nationalpark erstreckt sich über Regenwald und Savannengebiete, die von mehreren Flüssen durchquert werden und unterschiedliche Lebensräume schaffen. Die Landschaft zeigt den Übergang zwischen dichtem Wald und offenerem Gelände.
Die Region zeigt Belege für menschliches Leben, das Hunderttausende von Jahren zurückreicht, mit späteren Siedlungen vor mehreren Jahrtausenden. Diese lange Besiedlungsgeschichte macht den Ort zu einem wichtigen Fenster in die menschliche Vergangenheit Afrikas.
Die Parklandschaft zeigt Spuren menschlicher Besiedlung durch alte Felszeichnungen und Artefakte, die an verschiedenen Orten zu finden sind. Diese Überreste erzählen von Menschen, die hier über lange Zeit gelebt haben.
Besucher benötigen eine Genehmigung und sollten sich an offizielle Stellen wenden, um an geführten Touren teilzunehmen und Unterkunftsmöglichkeiten zu buchen. Die beste Zeit zum Besuch hängt von Wetterbedingungen und Wasserstände ab, daher lohnt sich vorherige Planung.
Eine kleine Affenart mit einem ungewöhnlich gefärbten Schwanz kommt nur in diesem Parkgebiet vor und wurde erst vor wenigen Jahrzehnten entdeckt. Dieses Tier symbolisiert die biologischen Besonderheiten, die der Regenwald und die Savannenzone beherbergen.
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