Francisco-de-Paula-Santander-Brücke, Internationale Brücke zwischen Cúcuta, Kolumbien und Ureña, Venezuela.
Die Francisco-de-Paula-Santander-Brücke ist ein Betonbauwerk, das sich über den Río Táchira erstreckt und die kolumbianische Stadt Cúcuta mit der venezolanischen Gemeinde Ureña verbindet. Die Konstruktion misst 210 Meter in der Länge, 7,3 Meter in der Breite und 10 Meter in der Höhe.
Das ursprüngliche Bauwerk an dieser Stelle wurde durch die heutige Betonkonstruktion ersetzt, die Anfang der 2000er Jahre fertiggestellt wurde. Diese Erneuerung stärkte die physische Verbindung zwischen den beiden Ländern nach Jahrzehnten der Nutzung der älteren Struktur.
Der Name des Bauwerks ehrt einen bedeutenden kolumbianischen Freiheitskämpfer und erinnert an die historischen Bindungen zwischen den Ländern. Heute überqueren Händler und Reisende täglich diese Konstruktion und schaffen ein lebendiges Bild von Handel und menschlicher Verbindung über Grenzen hinweg.
Besucher müssen gültige Ausweispapiere und Einreisegenehmigungen von kolumbianischen und venezolanischen Behörden mitbringen, bevor sie die Brücke überqueren. Es ist ratsam, sich bei den aktuellen Grenzbestimmungen und möglichen Einschränkungen zu informieren, da die Situation an diesem Grenzübergang variabel sein kann.
Die Brücke wurde ab 2019 mit physischen Barrieren ausgestattet, die den Grenzverkehr zwischen den beiden Ländern veränderten und eine sichtbare Markierung der Spannungen an diesem Grenzübergang darstellen. Diese Strukturen prägen heute das Aussehen des Bauwerks und die Erfahrung aller, die den Übergang versuchen.
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