Jibacoa, Fischerdorf in der Provinz Mayabeque, Kuba.
Jibacoa ist ein Fischerort an der Nordküste Kubas, der dort liegt, wo der Fluss Rio Jibacoa ins Meer fließt, und wird von hohen Klippen und grünen Hügeln geprägt. Der Ort erstreckt sich zwischen steilen Küstenwänden und Sandstränden, wo das Wasser nah an Korallenriffe reicht.
Der Ort wurde 1756 gegründet und entstand aus einem Platz, der zuvor als Gehege genutzt wurde. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die kleine Fischersiedlung zu einem Küstenort in der Provinz Mayabeque.
Die Fischerfamilien hier fangen täglich Fische nach überlieferten Methoden und verkaufen ihre Beute an lokale Restaurants und Märkte der Umgebung. Diese traditionelle Lebensweise prägt das alltägliche Treiben im Ort und verbindet die Menschen mit dem Meer.
Der Ort liegt etwa 60 Kilometer östlich von Havanna und ist von hier aus mit Taxi oder Bus erreichbar. Besucher sollten mit einem Auto anreisen oder sich im Voraus über Transportmöglichkeiten informieren, da die Verbindungen nicht häufig sind.
Das Dorf liegt an der Grenze zwischen Meer und Land, wo Klippen direkt neben Sandstränden stehen, was es zu einem seltenen Ort macht. Diese Mischung aus unterschiedlichen Küstentypen schafft eine vielfältige Landschaft, die in Kuba nicht häufig anzutreffen ist.
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