Cayo Coco, Tropeninsel im Jardines del Rey Archipel, Kuba
Cayo Coco ist eine Insel im Archipel Jardines del Rey mit langen Stränden aus weißem Sand und klaren Atlantikgewässern davor. Das Inselinnere wird von tropischer Vegetation geprägt und bildet eine zusammenhängende Landschaft mit der Küste.
Spanische Entdecker gaben dem Archipel 1513 den Namen Jardines del Rey, um König Ferdinand zu ehren. Fischer siedelten auf der Insel bis 1955 an, bevor die Nutzung des Ortes sich grundlegend veränderte.
Die Insel verdankt ihren Namen dem weißen Ibis, der hier lokal als "Coco-Vogel" bekannt ist und bis heute Teil der Tierwelt bleibt. Diese Bezeichnung erinnert Besucher an die enge Verbindung zwischen dem Ort und der umgebenden Natur.
Eine 27 Kilometer lange Straßendammverbindung verbindet die Insel mit dem kubanischen Festland und ermöglicht den Zugang per Fahrzeug. Der internationale Flughafen auf der Insel bedient seit 2005 regelmäßig Touristenflüge.
Der Großteil der ursprünglichen Vegetation bleibt auf dem Gelände erhalten und bietet Lebensraum für mehr als 200 Vogelarten. Flamingos nutzen die natürlichen Bedingungen als Rückzugsort, was die Insel zu einem wichtigen Brutplatz macht.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.