New Providence, Karibische Insel in Nassau, Bahamas.
New Providence ist eine Insel in Nassau auf den Bahamas, die sich über eine Länge von etwa 34 Kilometern und eine Breite von rund 11 Kilometern erstreckt. Die flache Landschaft zeigt mehrere Salzseen, die sich über das rechteckige Eiland verteilen.
Britische Siedler ließen sich 1666 dauerhaft auf der Insel nieder und errichteten dort ihre Wohnstätten. In den folgenden Jahrzehnten nutzten Piraten das Gebiet häufig als Stützpunkt für ihre Operationen in der Karibik.
Die Insel beherbergt über 400 internationale Banken und Finanzinstitutionen und bildet den zentralen Finanzdistrikt der Bahamas.
Die Insel ist in 24 Verwaltungsbezirke unterteilt, die direkt der nationalen Regierung unterstehen, ohne eigene lokale Verwaltungsstrukturen. Besucher finden die meisten Einrichtungen und Dienstleistungen im städtischen Zentrum von Nassau konzentriert.
Die ursprünglichen Lucayan-Bewohner nannten diese Insel Nema, ein Wort, das ihre Lage zwischen den umgebenden Gewässern beschreibt. Dieser alte Name ist heute fast vergessen und wird kaum noch erwähnt.
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