Paradise Island, Insel nahe Nassau, Die Bahamas
Paradise Island ist eine kleine Insel neben der Hauptstadt Nassau, die durch zwei Brücken mit New Providence verbunden ist. Strände mit weißem Sand ziehen sich entlang der Nordküste, während Resorts und Yachthäfen die meisten Küstenabschnitte einnehmen.
Die Insel trug ursprünglich den Namen Hog Island und diente Bauern als Weidegrund für Schweine. Huntington Hartford kaufte sie 1959 und baute erste Hotels, nachdem er die Insel umbenannt hatte.
Der Name „Paradise Island
Die beiden Brücken zur Hauptinsel sind meist gut befahrbar, doch zu Stoßzeiten kann es zu Staus kommen. Viele Strände gehören zu Hotels, aber einige öffentliche Zugänge sind vorhanden.
In den 1960er-Jahren ließ Hartford ein französisches Kloster aus dem 14. Jahrhundert hierher transportieren und wieder aufbauen. Das Bauwerk steht jetzt auf einem Hügel mit Blick auf den Yachthafen.
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