Berry Islands, Verwaltungsarchipel auf den Bahamas.
Die Berry Islands bilden eine Gruppe von etwa 30 Inseln und über hundert kleine Inselchen, verteilt über das nordwestliche Gebiet der Bahamas. Das Archipel erstreckt sich über flaches, türkises Gewässer und besteht aus niedrigen, grünen Eiländern, die von Mangroven und Palmen geprägt sind.
Die Inseln wurden 1836 von Gouverneur William Colebrooke besiedelt, der befreite Sklaven hierher brachte, um neue Gemeinschaften zu gründen. Dieser Gründungsmoment prägte die soziale Struktur und die Wurzeln der heutigen Inselbewohner.
Die Bewohner pflegen eine starke Verbindung zum Meer und zum Fischfang, der seit Generationen ein zentraler Teil des Alltags ist. Diese Traditionen prägen das Zusammenleben und den Rhythmus der Inselgemeinden bis heute.
Die Inseln sind mit dem Boot oder Flugzeug erreichbar, wobei zwei regionale Flughäfen Verbindungen anbieten. Das Wasser ist flach und ruhig, was gutes Schnorcheln und Angeln ermöglicht, besonders während der wärmeren Monate.
Das Archipel beherbergt einen bemerkenswert hohen Anteil wohlhabender Privatgrundbesitzer, deren Luxusanwesen zwischen wilden Naturlandschaften versteckt liegen. Diese Mischung aus Entwicklung und unberührter Natur ist auf den Inseln deutlich sichtbar.
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