Provinz Granma, Verwaltungsprovinz im Südosten Kubas
Granma ist eine Provinz im Südosten Kubas, die sich über bergiges Gelände im südlichen Teil erstreckt, wo die Sierra Maestra liegt, während nördlich landwirtschaftliche Ebenen das Landscape prägen. Das Terrain zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen den höheren Regionen und den flachen Gebieten, was verschiedene Arten der Landnutzung ermöglicht.
Die Provinz erhielt ihren Namen von der Jacht Granma, die 1956 Fidel Castro und seine Gefährten von Mexiko nach Kuba brachte und damit einen bedeutenden Moment in der kubanischen Geschichte markierte. Dieses Ereignis verbindet den Namen der Provinz mit einem revolutionären Anfang.
Die Hauptstadt Bayamo bewahrt das Erbe der traditionellen Kutschfahrten, die noch immer durch ihre Straßen fahren, und kulturelle Aufführungen sind Teil des lokalen Lebens.
Die Region ist vielfältig in ihren Bedingungen: Die Berggebiete erfordern Vorbereitung auf höhere Lagen und kühleres Klima, während die nördlichen Ebenen flacher und leichter zu bereisen sind. Besucher sollten je nach Ziel unterschiedliche Ausrüstung und Zeitplanung berücksichtigen.
Ein Ort in der Provinz verzeichnete eine der höchsten Temperaturen, die jemals auf der Insel gemessen wurden, was zeigt, wie extreme Wetterbedingungen in bestimmten Gegenden auftreten können. Solche Messwerte verdeutlichen die Vielfalt der Klimabedingungen, die in verschiedenen Teilen der Provinz zu finden sind.
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