Provinz Santiago de Cuba, Verwaltungsprovinz im Südosten Kubas
Die Provinz Santiago de Cuba liegt im Südosten der Insel und erstreckt sich vom Meeresküste bis zu den Höhen der Sierra Maestra. Das Gebiet umfasst Bergland, Täler und flachere Küstenbereiche mit unterschiedlichen Landschaftstypen.
Die Stadt Santiago war der erste Sitz der spanischen Kolonialverwaltung auf Kuba von 1515 bis 1608, bevor die Hauptstadt nach Havanna verlegt wurde. Diese Phase prägte die frühe europäische Besiedlung und Entwicklung der Insel.
Der Friedhof Santa Ifigenia ist Ruhestätte von José Martí und anderen Anführern der kubanischen Unabhängigkeit. Der Ort zieht Besucher an, die sich mit den Personen auseinandersetzen möchten, die die Nation geprägt haben.
Die Region ist in mehrere Gemeinden unterteilt, darunter Contramaestre, San Luis und Palma Soriano, was die Orientierung erleichtert. Besucher sollten beachten, dass das bergige Gelände und die Küstenabschnitte unterschiedliche Bedingungen für Erkundungen bieten.
Pico Turquino, der höchste Berg der Provinz, liegt an der Grenze zu benachbarten Regionen und ist ein Ziel für wanderer. Der Gipfel bietet Ausblicke über die unterschiedlichen Landschaftstypen der Region.
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