Baracoa, Koloniale Hafenstadt in der Provinz Guantánamo, Kuba
Baracoa liegt an der östlichsten Spitze Kubas und wird von Bergen umgeben, während der Atlantische Ozean die Stadt im Norden begrenzt. Das Gelände ist flach und liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, was die exponierte Lage an der Küste unterstreicht.
Diego Velázquez de Cuéllar gründete die Stadt 1511 als erste Hauptstadt Kubas. Dies machte sie zur ältesten spanischen Siedlung auf der Insel.
Die Stadt ist bekannt für ihre Schokoladenherstellung aus lokalen Kakaobohnen, die in der Region angebaut werden. Besucher können traditionelle Gerichte probieren, die mit Kokosmilch und frischen Zutaten aus der Umgebung zubereitet werden.
Die Stadt ist per Bus von Santiago de Kuba oder per Flug vom Flughafen Gustavo Rizo erreichbar. Bei der Planung sollten Besucher die bergige Umgebung und die begrenzte Infrastruktur berücksichtigen.
In der Kathedrale wird ein Holzkreuz aufbewahrt, das angeblich von Christopher Columbus während seiner ersten Reise mitgebracht wurde. Dieses Artefakt zieht Besucher an, die sich für die frühe Erkundungsgeschichte der Region interessieren.
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