Columbus Historic District, Historischer Bezirk in Columbus, Georgia, Vereinigte Staaten.
Das Columbus Historic District ist ein Viertel mit Gebäuden im griechischen Revival-Stil aus dem neunzehnten Jahrhundert, die symmetrische Fassaden, hohe Säulen und verzierte Gesimse zeigen. Die erhaltenen Strukturen bilden zusammen einen zusammenhängenden historischen Raum, der die ursprüngliche Stadtstruktur bewahrt hat.
Das Viertel entstand in den frühen 1800er Jahren, als Columbus als Handelshafen an der Chattahoochee schnell wuchs und Kaufleute großzügige Häuser im griechischen Revival-Stil bauten. Der Bürgerkrieg und späteren wirtschaftliche Veränderungen führten dazu, dass viele dieser Gebäude unverändert blieben und damit ihre ursprüngliche Form erhielten.
Der historische Bezirk zeigt, wie Kaufleute und Anwälte während des 19. Jahrhunderts lebten und arbeiteten, durch erhaltene Häuser, die ihr Geschäfts- und Wohnleben verbanden. Man kann heute noch sehen, wie diese Gebäude enge Verbindungen zur Flussfront hatten und das Zentrum der damaligen Gemeinde bildeten.
Der beste Weg, das Viertel zu erkunden, ist zu Fuß, da die Straßen eng und für Autos nicht ideal sind und man so die architektonischen Details besser sehen kann. Besucher sollten früh am Tag kommen, um Menschenmassen zu vermeiden und mehr Zeit für das langsame Erkunden zu haben.
Viele der Häuser haben versteckte Innenhöfe und Gartenanlagen hinter ihren symmetrischen Fassaden, die zeigen, wie wohlhabende Familien private Oasen inmitten der belebten Handelsstraßen schufen. Diese verborgenen Räume sind oft nur zugänglich, wenn man auf geführten Touren oder speziellen Events teilnimmt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.