Mott House, Historisches Wohnhaus in Columbus, Georgia
Das Mott House war ein 1839 errichtetes Wohnhaus in Columbus, Georgia, am Ufer des Chattahoochee River. Nach dem Bau des TSYS-Campus 1999 blieb das Haus am ursprünglichen Standort, zwischen dem Hauptgebäude und einer Garage, die der früheren Baumwollspinnerei an diesem Ort nachempfunden ist. Eine 2013 begonnene Renovierung ergänzte Anlagen, bevor das Feuer 2014 ausbrach.
Das Haus wurde 1839 erbaut und diente später als Hauptquartier für General James H. Wilson nach militärischen Ereignissen in der Region. Es wurde 1974 in das National Register of Historic Places aufgenommen und erhielt damit Anerkennung als historisch bedeutsames Bauwerk.
Der Name stammt von Randolph Lawler Mott, einem Anhänger der Union, der das Haus 1856 kaufte. Seit 2016 steht am Ort eine Gedenkstätte mit einer Nachbildung der Antebellum-Fassade und Tafeln zur Geschichte des Hauses, genau dort, wo es einst stand.
Nach einem Feuer im Jahr 2014 können Besucher heute eine 2016 errichtete Gedächtnisfassade mit Informationstafeln sehen. Diese Tafeln berichten von der Geschichte des ursprünglichen Gebäudes und bieten Kontext für das Gelände.
Randolph Lawler Mott, Namensgeber des Hauses, kaufte es 1856 und war ein bekannter Unionsanhänger in einem Konföderiertenstaat. Nach der Schlacht von Columbus 1865 richtete der Unionsgeneral James H. Wilson dort sein Hauptquartier ein. Die Gedenkstätte von 2016 umfasst eine Nachbildung der Vorkriegsfassade und Tafeln auf dem Gelände zwischen dem TSYS-Bürogebäude und dessen Parkhaus.
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