Capp Street Project, Künstlerresidenz in San Francisco, Vereinigte Staaten
Das Capp Street Project ist ein Künstlerresidenzprogramm in San Francisco mit Ausstellungsräumen, Ateliers und Arbeitsbereichen verteilt an mehreren Standorten. Die Einrichtung konzentriert sich darauf, Künstlern die Möglichkeit zu geben, großformatige und experimentelle Installationsarbeiten zu schaffen und zu präsentieren.
Das Programm wurde 1983 gegründet und war damals das erste spezialisierte Künstlerresidenzprogramm in den USA, das sich auf Installationskunst konzentrierte. Diese Pionierarbeit legte den Grundstein für die experimentelle Kunstentwicklung im Land.
Das Projekt zieht Künstler aus verschiedenen Ländern an, die hier an experimentellen Arbeiten arbeiten und ihre Ideen in der lokalen Kunstszene teilen. Besucher können die Spuren dieser internationalen Zusammenarbeit in den ausgestellten Werken und in der Art sehen, wie der Raum als offene Werkstatt funktioniert.
Besucher können die Ausstellungsräume und Ateliers erkunden, um zu sehen, wie Künstler an ihren Installationsprojekten arbeiten. Es ist hilfreich, sich im Voraus über Öffnungszeiten und aktuelle Ausstellungen zu informieren, da sich die Programme regelmäßig ändern.
Eine Besonderheit des Programms ist die umfangreiche Dokumentation aller Ausstellungen und Projekte, die in einer Sammlung an einer örtlichen Kunstschule archiviert werden. Dies ermöglicht es Interessierten, die Entwicklung der experimentellen Installationskunst über Jahrzehnte hinweg nachzuvollziehen.
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