McLaughlin Eastshore State Park, Naturschutzgebiet und Staatspark an der San Francisco Bucht, Vereinigte Staaten.
Der McLaughlin Eastshore State Park ist ein Naturschutzgebiet und State Park entlang der Ufer der San Francisco Bay in den Landkreisen Alameda und Contra Costa. Das Gebiet erstreckt sich über Tidenzonen, Salzsümpfe und Küstenwiesen direkt neben dem dicht besiedelten Ost-Bay-Korridor.
Das Gebiet war früher ein Industriegelände und diente teilweise als Deponie, bevor eine Bürgerbewegung den Schutz der Uferzone der Bucht vorantrieb. Im Jahr 2002 wurde es offiziell als State Park anerkannt, benannt nach Sylvia McLaughlin, einer Mitgründerin der Organisation Save The Bay.
Entlang der Uferpromenade können Besucher Watvögel, Enten und Reiher aus nächster Nähe beobachten, da die Tiere an menschliche Anwesenheit gewöhnt sind. Die Salzsümpfe ziehen dabei andere Tierarten an als die offenen Küstenwiesen weiter im Landesinneren.
Der Park verfügt über mehrere Zugangspunkte entlang der Küstenlinie, wobei die wichtigsten Bereiche über rollstuhlgerechte Wege und Toiletten verfügen. Da der Park gut zugänglich ist, sind die Wege an Wochenenden belebter, sodass frühe Morgenstunden ruhiger sein können.
Ein großer Teil des Parkgeländes war einst eine Mülldeponie, und die Hügel aus verdichtetem Müll sind heute mit Gras bewachsen und für Besucher begehbar. Unter der Oberfläche befinden sich noch immer Entgasungssysteme, die das bei der Zersetzung entstehende Methan ableiten.
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