Alameda County, Verwaltungsbezirk in der San Francisco Bay Area, Vereinigte Staaten
Alameda County ist ein Verwaltungsbezirk an der San Francisco Bay in Kalifornien, der sich vom Wasser im Westen bis zu den Hügeln im Osten erstreckt. Das Gebiet umfasst mehrere Städte, darunter Oakland, Berkeley und Fremont, und grenzt sowohl an die Bucht als auch an ländlichere Landstriche im Hinterland.
Der Bezirk entstand 1853 aus Teilen zweier benachbarter Gebiete und diente zunächst mehreren kleineren Gemeinden als Verwaltungssitz. Oakland wurde später zum festen Hauptort und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum Eisenbahnknotenpunkt und Hafenstandort.
Der Name stammt vom spanischen Wort für Pappelallee und bezieht sich auf die Bäume entlang der ersten Siedlerwege durch das Gebiet. Die Stadtlandschaft reicht heute von den Universitätsvierteln in Berkeley bis zu den Hafenquartieren am Wasser, wo sich Wohngebiete mit Industrie mischen.
Wer mehrere Orte besuchen möchte, sollte auf die Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs zurückgreifen, da die Entfernungen zwischen den einzelnen Städten beträchtlich sein können. Besonders die Küstenbereiche und Hügel bieten unterschiedliche Wetterbedingungen, daher empfiehlt sich eine zusätzliche Schicht Kleidung.
Zwei geologische Bruchzonen verlaufen durch das Gebiet und beeinflussen seit langem die Art, wie Gebäude errichtet und Straßen angelegt werden. Diese unterirdischen Strukturen sind an einigen Stellen durch Verwerfungen im Gelände sichtbar, die man in Parks und entlang von Wanderwegen erkennen kann.
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