Universität von British Columbia, Öffentliche Forschungsuniversität in Vancouver, Kanada.
Die Universität ist eine öffentliche Forschungsuniversität mit zwei Hauptstandorten: einem in Vancouver und einem in Kelowna im Landesinneren. Die Einrichtung gliedert sich in zwölf Fakultäten, darunter Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Medizin, Forstwirtschaft und Bildungswissenschaften.
Die Provinzregierung gründete diese Universität 1908 als erste Einrichtung in British Columbia mit dem Recht, akademische Grade zu verleihen. Der Umzug an den heutigen Standort am Point Grey erfolgte 1925 nach langen Verzögerungen durch den Ersten Weltkrieg.
Das Museum für Anthropologie beherbergt eine große Sammlung von Kunstwerken der indigenen Völker der Nordwestküste, die in einem markanten Betonbau aus den 1970er-Jahren zu sehen sind. Studierende und Einheimische nutzen die weitläufigen Grünflächen des Campus zum Joggen, Radfahren und für Picknicks mit Blick auf die Berge und das Meer.
Besucher können die Bibliotheken und öffentlichen Bereiche des Vancouver-Campus erkunden, die von Wald und Stränden umgeben sind. Der Campus lässt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Bussen erreichen, die vom Stadtzentrum aus etwa 30 Minuten benötigen.
Der Campus beherbergt einen der ältesten Eiben-Wälder Nordamerikas mit jahrhundertealten Bäumen, die entlang versteckter Pfade nahe der Klippen wachsen. Ein Forschungszentrum vor Ort entwickelt Methoden zur Vorhersage von Gesundheitszuständen bei Neugeborenen durch spezialisierte Technologien.
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