The Wall of Death, Metallskulptur an der Universität Washington, Seattle, USA.
The Wall of Death ist eine Metallskulptur entlang des Burke-Gilman Trail und besteht aus zwölf lavendelfarbenen Metallsäulen, die eine rosa Stahlkonstruktion tragen. Die Struktur verfügt über in die Oberfläche geschnittene Texte und integrierte Sitzbereiche, die als Teil des künstlerischen Designs funktionieren.
Das Werk entstand durch Seattles Kunstprogramm, das einen Prozentsatz der öffentlichen Ausgaben für Kunstinstallationen reserviert. Es wurde als Reaktion auf das Bedürfnis nach mehr Kunstobjekten entlang beliebter Freizeitwege geschaffen.
Das Kunstwerk spielt auf frühe Jahrmärkte und Motorsportshows an, während es gleichzeitig Sitzbereiche schafft, die diesen Ort zu einer Art Bühne für Besucher machen. Die Kombination aus historischen Referenzen und modernem Design lädt dazu ein, den Raum auf neue Weise wahrzunehmen.
Das Kunstwerk ist leicht vom Burke-Gilman Trail zugänglich und befindet sich in einem offenen öffentlichen Bereich ohne Barrieren. Besucher können zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen und sollten beachten, dass der Ort das ganze Jahr über offen ist.
Die metallischen Stühle, die auf der Struktur montiert sind, sind so positioniert, dass sie wie Zuschauer wirken, die ein imaginäres Motorsport-Spektakel beobachten. Diese poetische Idee verwandelt einen einfachen Gehweg in einen Ort voller Phantasie.
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