Operation Buster-Jangle, Atomtestserie auf dem Nevada Test Site, Vereinigte Staaten
Operation Buster-Jangle war eine Atomwaffentestreihe an der Nevada Test Site mit insgesamt sieben Detonationen. Sechs Tests erfolgten in der Atmosphäre, während ein Test als Kratererzeugungsversuch konzipiert war.
Die Testserie von 1951 war das erste Gemeinschaftsprogramm zwischen dem Verteidigungsministerium und den Los Alamos Laboratorien mit etwa 6.500 Militärangehörigen. Dieses Unterfangen markierte einen neuen Ansatz in der Zusammenarbeit zwischen Militär und Atomwaffenforschungsinstitutionen.
Militäreinheiten führten Kampfmanöver nahe dem Nullpunkt nach den Detonationen durch, unter Einhaltung radiologischer Schutzprotokolle.
Besucher müssen verstehen, dass der Ort ein historischer Testgelände ist, der nur eingeschränkt zugänglich sein kann. Informationen über aktuelle Zugangsbestimmungen und mögliche Führungen sollten vorher erkundigt werden.
Der Sugar-Test war die einzige oberirdische Atomdetonation, die je im kontinentalen Gebiet der Vereinigten Staaten durchgeführt wurde. Dies machte ihn zu einem besonders bedeutsamen Moment in der Geschichte der Kernwaffentests auf amerikanischem Boden.
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