Tête-des-Faux Battlefield, Schlachtfeld in Lapoutroie und Le Bonhomme, Frankreich.
Das Schlachtfeld von Tête-des-Faux erstreckt sich über zwei Gemeinden im Haut-Rhin und zeigt Überreste von Kriegsfestungen auf bergigem Gelände. Die Anlage umfasst erhaltene Gräben, Schützenlöcher und Bunkerreste aus dem Ersten Weltkrieg.
Das Schlachtfeld war Schauplatz erbitterter Kämpfe im Ersten Weltkrieg, besonders während des Weihnachtsangriffs 1914 durch das 14. Infanteriebataillon. Die Position blieb lange Zeit eine zentrale Verteidigungslinie in den Vogesen.
Der Ort wurde 1932 zum Denkmal erklärt und dient heute als Gedenkstätte für gefallene Soldaten. Besucher können hier die Bedeutung dieser Kämpfe für die lokale Bevölkerung nachvollziehen.
Der Ort ist über markierte Wanderwege zugänglich, die durch das Gelände führen und mit Informationstafeln versehen sind. Das bergige Terrain erfordert angemessene Schuhe und Vorsicht auf unebenen Wegen.
Das Schlachtfeld zeigt seltene Beispiele von Verteidigungstechniken, die in den Vogesen entwickelt wurden und heute noch im Gelände sichtbar sind. Diese Techniken unterscheiden sich deutlich von den bekannteren Grabennetzen anderer Fronten.
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