Restaurant Hélène-de-Champlain, Gehobenes Restaurant auf der Sankt-Helena-Insel, Montreal, Kanada.
Das Gebäude der Hélène-de-Champlain auf der Île Sainte-Hélène ist ein Steinbau mit mehreren Speisesälen und großen Fenstern, die über den Sankt-Lorenz-Strom und die Innenstadt von Montreal schauen. Die Struktur bietet Innenräume mit verschiedenen Ebenen und Bereichen, die das Flussufer nutzen.
Der Pavillon wurde zwischen 1938 und 1953 errichtet und beheimatete ab 1955 das Restaurant. Das Gebäude spielte 1967 während der Expo eine wichtige Rolle als Empfangsort für Staatsoberhäupter.
Das Lokal ist nach Hélène Boullé benannt, der Ehefrau von Samuel de Champlain, und spiegelt das französische Erbe Quebecs wider. Der Name und die Gestaltung erinnern an die frühe französische Besiedlung dieser Region.
Der Standort ist auf der Île Sainte-Hélène zu erreichen, einer Insel, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß über Brücken erreichbar ist. Der Besuch erfordert Planung, da das Gebäude nicht mehr als Restaurant in Betrieb ist.
Das Gebäude wurde nach Plänen entworfen, die 1938 entstanden sind, und prägt damit das Erscheinungsbild der Insel seit mehr als 80 Jahren. Seine Beständigkeit macht es zu einem erkennbaren Wahrzeichen für Besucher, die die Insel durchqueren.
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