Gland, Gemeinde im Bezirk Nyon, Schweiz
Gland ist eine Stadt an den Ufern des Genfersees, die sich über flache Gebiete mit Wohnvierteln, Ackerflächen und Naturschutzgebieten erstreckt. Die Stadt liegt auf einer Höhe von etwa 432 Metern und bildet eine ausgedehnte Siedlung am See.
In der Antike war Gland unter dem Namen Villa Glanis bekannt und war ein Ort kontinuierlicher menschlicher Besiedlung. Archäologische Funde belegen die Anwesenheit von Menschen in dieser Gegend seit dem frühen Mittelalter.
Der Name Gland leitet sich vom französischen Wort für Eichel ab, was sich im Wappen der Stadt durch eine Eiche widerspiegelt. Dieses Symbol ist tief in der lokalen Identität verankert und prägt das Erscheinungsbild des Ortes.
Direkte Zugverbindungen verbinden Gland mit Genf und Lausanne und ermöglichen eine einfache Anreise aus beiden Richtungen. Die Stadt bietet Bildungseinrichtungen, Einkaufszentren und Freizeitangebote für Besucher und Einwohner.
Gland ist der Sitz der Weltorganisation für Naturschutz (IUCN) und beherbergt auch die internationale Zentrale des Worldwide Fund for Nature (WWF). Diese beiden einflussreichen Umweltorganisationen haben hier ihre Operationen konzentriert und prägen die globale Naturschutzarbeit.
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