Black Mesa, Gipfelweg im Landkreis Cimarron, Oklahoma, Vereinigte Staaten.
Black Mesa ist der höchste Punkt Oklahomas und befindet sich am westlichen Rand des Staates in einem Naturschutzgebiet. Der Ort zeichnet sich durch Prärieland, sanfte Hügel und Vegetation wie Wacholder und Kakteen aus.
Das Hochland entwickelte sich über Millionen von Jahren als geologisches Merkmal und wurde in der Spätzeit des 19. Jahrhunderts von Banditen als Zufluchtsort genutzt. Diese historische Nutzung hinterließ Spuren in der lokalen Überlieferung.
Das Natur-Schutzgebiet zeigt die typische Flora der Hochebene mit Wacholder, Eichen und Kakteen, die an das trockene Klima angepasst sind. Besucher können die natürliche Vegetation beobachten, die seit Jahrhunderten das Hochland prägt.
Die Wanderung zum Gipfel ist machbar für Besucher mit durchschnittlicher Fitness und dauert mehrere Stunden hin und zurück. Es ist ratsam, Wasser und Sonnenschutz mitzunehmen, da der Weg über offenes Land führt.
Das Gebirgsformationen erstrecken sich über drei Bundesstaaten hinweg und verbinden Oklahoma mit Colorado und New Mexico als eine zusammenhängende geologische Struktur. Diese grenzüberschreitende Natur macht es zu einem ungewöhnlichen geografischen Merkmal der Region.
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