St. Hilarion, Mittelalterliche Festung in den Kyrenia-Bergen, Zypern.
Das Sankt-Hilarion-Schloss ist eine Burgruine in den Kyrenia-Bergen, die aus drei übereinander angeordneten Bereichen mit Mauern und Treppen besteht. Die einzelnen Sektionen sind durch Wege verbunden und bieten an jeder Ebene unterschiedliche Ausblicke und Räume zu entdecken.
Das Schloss begann im 10. Jahrhundert als Kloster, als Byzantiner eine Kirche über dem Grab eines Eremiten errichteten. Später bauten Lusignan-Herrscher es zu einer Befestigung aus, die sowohl religiöse als auch militärische Zwecke erfüllte.
Das Schloss war über Jahrhunderte ein religiöser Ort mit einer Kapelle, die heute noch zu sehen ist und Besucher anzieht, die Geschichte und Glaube verbinden möchten. Die Ruinen zeigen, wie Menschen hier oben lebten und beteten, während sie die Ebenen darunter bewachten.
Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit und festes Schuhwerk, da es viele Stufen und steile Wege gibt. Besucher sollten Wasser und Sonnenschutz mitbringen, besonders an heißen Tagen.
Von der höchsten Plattform aus kann man bei klarem Himmel die türkische Küste und die Taurus-Berge sehen. Diese Aussicht zeigt, wie strategisch wichtig dieser Ort für die Überwachung der Meerengen war.
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