Geography of Kiribati, étude du territoire kiribatien
Die Geografie von Kiribati umfasst 33 Atoll- und Riffinseln, die sich über eine Fläche von etwa 3,5 Millionen Quadratkilometern im Pazifik erstrecken. Die Landmasse selbst beträgt nur etwa 811 Quadratkilometer und ist größtenteils flach, mit Banaba als höchstem Punkt bei etwa 81 Metern über dem Meeresspiegel.
Die Inseln wurden vor Jahrhunderten von polynesischen Völkern besiedelt, bevor europäische Entdecker ankamen. Das Land war verschiedenen kolonialen Mächten unterstellt, bis es in den 1970er Jahren Unabhängigkeit erlangte und seine Grenzen sowie die Datumsgrenze im Jahr 1995 neu definierte, um alle Inseln auf denselben Tag zu vereinigen.
Die meisten Inseln sind nur von Boot oder kleinem Flugzeug erreichbar, da die Entfernungen zwischen ihnen groß sind. Das warme Klima ermöglicht ganzjährig Aktivitäten im Wasser, allerdings sollten Besucher mit plötzlichen Regenschauern und der Zyklonsaison von November bis März rechnen.
Das Land erstreckt sich über alle vier Hemisphären, was unter Nationen außergewöhnlich ist, da sich Inseln im Norden, Süden, Osten und Westen befinden. Diese einzigartige Verteilung machte Kiribati zum ersten Land, das am 1. Januar 2000 das neue Jahrtausend begrüßte, nachdem es die Datumsgrenze verschoben hatte.
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